11 Tipps um den richtigen Webdesigner zu finden

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11 Tipps um den passenden Webdesigner zu finden Blog

Was Sie wissen ist Sie brauchen eine professionelle Homepage.  Aber wie sollen Sie den richtigen Webdesigner finden und was gibt es zu beachten? Immerhin sind Sie kein Designer oder Programmierer. Durch die ständigen Neuerungen wird das ganze auch nicht einfacher. Und wie finden Sie heraus ob eine Webdesign Agentur auch wirklich gut ist? Schließlich können diese „Computer-Fuzzis“ euch alles erzählen.

Heutzutage gibt es diverse Internetseiten die einen dabei helfen sollen den passenden Webdesigner zu finden. Kaum eingestellt erhält man eine Flut von Anfragen mit den verschiedensten Angeboten. Doch keine Angst, es gibt Hoffnung.
Durch den Austausch mit Kunden, haben wir mehr über die Suche nach dem richtigen Webdesigner erfahren. Worauf muss man nun also achten ? Wir haben 11 Tipps zusammengestellt um Ihnen zu helfen den richtigen Webdesigner zu finden.

 


11 Tipps um den richtigen Webdesigner zu finden

Tipps im Überblick

Tipp  1 Checkliste für neue Webseite | Sich vorbereiten

Tipp  2 Realistisches Budget & Webdesign Preise

Tipp  3Die Anzeige detailliert beschreiben

Tipp  4Mehrere Angebote einholen

Tipp  5Voreilige Angebote

Tipp  6Angebote genauer ansehen | Auf Posten achten

Tipp  7Volle Summe fordern

Tipp  8Referenzen anschauen

Tipp  9Kommunikation

Tipp 10 „Ich kann alles“

Tipp 11CSS & HTML

 


 

Tipp 1 :

Checkliste für neue Webseite | Sich vorbereiten

Da ihre Webseite das Unternehmen oder ihre Marke präsentieren soll und ein professioneller Webdesigner Geld kostet, sollten sie sich gut vorbereiten. Dazu sollten sie sich mit einigen Fragen vorab auseinandersetzen.

  1. Gibt es in ihrem Unternehmen feste Farben ?
  2. Wie viele Unterseiten wird ihre Seite circa besitzen ?
  3. Haben sie schon ein Logo oder eine Corporate Identity ?
  4. Welche Funktionen benötigen sie (Usersystem, Formulare, Newsletter etc.) ?
  5. Haben Sie Inspirationen von anderen erfolgreichen und modernen Webseiten aus ihrer Branche ?
  6. Schreiben sie die Texte selbst oder wird jemand dafür benötigt ?
  7. Wie ist mein Budget ?
  8. Was ist das Ziel meiner Webseite ?

Das waren zunächst einige Fragen die sie vorab intern klären sollten. Natürlich können sie sich noch weiter vorbereiten indem sie z.B.  Medien und Texte vorbereiten oder schon ein Konzept erstellt haben.

Bedenken sie das mit wachsendem Content und zusätzlichen Funktionen auch der Preis höher wird. Es gibt ebenfalls einen preislichen Unterschied zwischen einer Webseite und einem Shop. Was sie bedenken sollten bevor sie einen Shop erstellen erfahren sie in einem anderen Blog von uns.

 

 


 

Tipp 2 :

Realistisches Budget & Webdesign Preise

Wie teuer ist ein Webdesigner ?

Zunächst sollten Sie sich selbst einen Überblick über Ihr gewünschtes Projekt machen. Erstellen Sie sich eine Liste welche Funktionen benötigt werden und wie Sie sich Ihre Seite vorstellen wie in Tipp 1 beschrieben. Die Preispannen können sehr weit auseinandergehen, zu niedrige oder zu hohe Preise wirken dabei unseriös. Um einen groben Überblick über die Webdesign Preise zu geben, haben wir eine kleine Liste mit den gängigsten Anfragen erstellt.

  • Neue Webseite erstellen   :   700€   –  1500€
  • Re Design                             :   600€  –   1000€
  • Online Shop                         : 1300€  – 3000€ ( kann je nach Funktionen und Produktvielfalt teurer werden)
  • Landingpage                        :  300€  –    700€
  • One Page                              :   500€  –   1250€

Dabei ist zu beachten das dies nur grobe Werte sind. Die Preise passen sich den gewünschten Funktionen und dem gesamten Umfang des Projektes an. Das heißt die Preise können höher oder niedriger ausfallen. Natürlich sind Studenten oder private Personen günstiger, jedoch ist hier auch die Wahrscheinlichkeit höher irgendwann doppelte Kosten zu tragen.

 


 

Tipp 3 :

Die Anzeige detailliert beschreiben

In den verschiedensten Plattformen wie eBay Kleinanzeigen, Twago, Fiver und weiteren Vermittlungsportalen muss man zunächst eine Anzeige mit der Beschreibung des Problems aufgeben. Bei der Anzeige sollte man detaillierter auf das Projekt oder Problem eingehen, so filtert man vorerst einige Bewerber heraus. Dabei behilflich können auch Fotos, Domains oder Inspirationen sein. Die Vorbereitung aus Schritt 1 dient dazu sich einen besseren Überblick über das Projekt zu machen und somit leichter den passenden Webdesigner zu finden.

 


 

Tipp 4 :

Mehrere Angebote einholen 

Um eines müssen Sie sich keine Sorgen machen, nämlich Angebote zu erhalten. Deshalb sollten Sie mindestens 5 Angebote einholen und diese miteinander vergleichen. Achten Sie dort auf die Posten, die einzelnen Arbeitsschritte sollten zumindest grob gefächert sein um einen Überblick und gleichzeitig einen Beleg über den Auftrag zu haben. Ein einfaches „Webseitenaufbau“ wirkt dabei nicht seriös. Anschließend sollten Sie mit den interessanten Dienstleistern in Kontakt treten. Handelt es sich um einen aufwendigeren Auftrag oder komplizierten Auftrag wird es höchstwahrscheinlich weniger Angebote geben. Bedenken sie das man bei einigen Projekten nicht direkt einen festen Preis abgeben kann und ein telefonischer oder persönlicher Austausch stattfinden muss.

 

 


 

Tipp 5 :

Voreilige Angebote

Oft haben wir Anzeigen gesehen mit kurzen und knappen Beschreibungen wie „Webdesigner gesucht“ Deshalb erhalten Sie innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl an Angeboten. Das Problem ist, sofern Sie Tipp 1 & 2 nicht beachtet haben,  das ein großer Teil der Angebote nicht spezifisch auf Ihr Projekt zugeschnitten ist und oft Text Bausteine verwendet werden um Kunden zu generieren. Sollten Sie Angebote erhalten ohne wirkliche Informationen über das Projekt preiszugeben ist das unseriös und voreilig. Sofern es sich nicht um feste Leistungen handelt, wie zum Beispiel eine WordPress Installation, eine Newslettereinrichtung oder andere feste Arbeitsabläufe. Es sollte zunächst immer eine Kommunikation mit dem Dienstleister stattfinden und eine genauere Besprechung des Projektes. Anschließend kann man ein zugeschnittenes Angebot erstellen. Deshalb sollten Sie wie in Tipp 1 erwähnt Ihr Projekt schon vor Augen haben und vorbereitet sein.

 


 

Tipp 6 :

Angebote genauer ansehen | Auf Posten achten

Im weiteren Austausch sollten sie ein schriftliches und seriöses Angebot erhalten. Achten sie im Angebot auf die Kopf- und Fußzeile. Ob die Informationen stimmig sind. Üblich ist es in Rechnungen und Angeboten Posten aufzuführen, auch im Webdesignbereich ist dies möglich. Durch den Austausch sind wir auf Angebote gestoßen die den bloßen Posten „Webseite erstellen“ beinhalten. Das Problem ist das ihnen nach der Bezahlung die Hände gebunden sind, da nicht definiert ist was in einer „Webseiten erstellung“ beinhaltet ist. Zusätzlich wird oft eine sogenannte „SEO Einmaloptimierung“ angepriesen und verkauft. SEO ist immer ein langfristiges Unterfangen und keine einmalige Tat, doch dies nur am Rande. Bei einer Webseiten oder Shop Erstellung, gibt es stets feste Arbeitsmaßnahmen und auch wenn ein pauschalpreis vereinbart wird kann dieser zumindest in den Posten aufgeteilt werden. Beispiele für beständige Posten sind

  • Mobiloptimierung
  • Einbau Musterplugin
  • Einrichtung Zahlarten
  • Erstellung des Impressums

Durch diese Posten haben sie einen besseren Überblick über die Arbeitsschritte die geschehen sollen und auch einen schriftlichen Nachweis, sollte es zu Problemen kommen.

 


 

Tipp 7 :

Volle Summe fordern | Sorge vor Anzahlung

Sofern die Kosten der Webseite einen gewissen Wert übersteigen, sollte maximal eine Anzahlung von 50% getätigt werden.  Sollte direkt die volle Summe gefordert werden, ohne das es bis dahin Arbeiten gab, ist dies höchst unseriös. Eine gewisse Anzahlung ist jedoch üblich, da auch der Dienstleister eine Sicherheit benötigt. Sollten Sie jedoch weiterhin Sorge haben und auch die Posten in der Rechnung ihnen nicht ausreichen, fordern sie einen zusätzlichen Dienstleistungsrahmenvertrag der alle Leistungen und Arbeitsschritte genau abdeckt und dabei die anfallenden Kosten beinhaltet.

 


 

Tipp 8 :

Referenzen anschauen

Im Austausch werden sie sicherlich die Webseite ihres möglichen zukünftigen Webdesigners erfahren haben. Dann schauen sie sich auf der Seite genauer um und sehen sich die Referenzen an. Jede Designer/Firma hat einen gewissen Fingerbadruck für die Gestaltung ihrer Webseite.
Wenn ihnen der Stil der Referenzen gefällt und diese modern sind ist das ein gutes Zeichen. Gibt es nun noch Referenzen aus ihrer Branche umso besser.

 


 

Tipp 9 :

Kommunikation 

Zunächst gibt es meist einen Schriftverkehr. Achten Sie dort auf die Rechtschreibung und Grammatik. Bei vielen Rechtschreibfehlern und schlechtem Deutsch, sollten Sie zweimal überlegen. Zusätzlich sollten Sie zunächst ein Telefonat mit dem Dienstleistern führen. Denn die Kommunikation spielt bei Webseiten oder dem Shop Aufbau eine sehr große Rolle. Zusätzlich sollten sie während der Verhandlungen ein gutes Gefühl haben, das der Dienstleister ihr Konzept versteht. Wenn das Unternehmen mit dem sie sich beschäftigen Geschäftszeiten aufweist ist das ein gutes Zeichen für eine gute Erreichbarkeit.

 


 

Tipp 10 :

„Ich kann alles“

Wenn Ihnen im Kontakt ein Webdesigner gegenübersteht der alles kann ohne das Gesamtkonzept zu verstehen, sollten Sie misstrauisch werden. Aussagen wie : „wir bringen Sie innerhalb einiger Wochen auf Platz 1 bei Google“. Mit „11 Tipps um den richtigen Webdesigner zu finden“ sind sie schon etwas vorbereitet und können durch einige nachfragen und durch Vergleiche gezieltere Gespräche führen. Wenn sie ihr gegenüber nicht verstehen haken sie gerne nach oder notieren sich eine Information und stellen beim Gespräch mit einem Mitbewerber eine Frage zu dieser Information. Doch lassen Sie sich davon nicht verwirren, hören sie etwas auf ihr Gefühl, doch gehen sie mit einem gesundem Misstrauen an die Sache.

 


 

Tipp 11 :

CSS & HTML 

Versichern Sie sich, durch einfaches Nachfragen, ob Ihr gegenüber Erfahrung mit CSS & HTML besitzt. Denn wenn dies nicht der Fall ist wird es auf Lange Sicht gesehen Hürden geben die das Projekt zum stocken bringen könnten oder wenn zusätzliche Funktionen eingebaut werden sollen, ein neuer Webdesigner benötigt wird, was zusätzliche Kosten und Einarbeitungszeit benötigt, sowie die Zeit der Suche.

Ebenfalls filtern Sie so „professionelle“ Webdesigner aus die lediglich einen Baukasten bedienen können und somit kein professionelles Webdesign beherrschen.

 


 

Das waren 11 Tipps um den richtigen Webdesigner zu finden, wenn Sie Fragen zum Thema Webdesign, Grafikdesign, Marketing oder SEO haben, schreiben Sie ein Kommentar oder nehmen einfach Kontakt mit uns auf. Abonnieren sie auch gerne unseren Newsletter.

 

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